Festival Insider: BRADARIC OHMAE

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Ihr Modelabel BRADARIC OHMAE zählt zu den Aushängeschildern Wiens. Das 13 festival for fashion & photography präsentiert Tanja Bradaric und Taro Ohmaes Arbeiten im Rahmen der departure fashion night im MAK. Unseren Partnern von der Insiderei verrieten sie ihre ganz persönlichen Wien-Tips. Zu lesen hier!

Festival Insider: MESHIT

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Das junge Wiener Modelabel meshit ist für den Modepreis der Stadt Wien im Rahmen der AFA Austria Fashion Awards nominiert, der während des heurigen 13 festival for fashion & photography vergeben wird. Nicht nur mit Meshit beweisen Ida Steixner und Lena Krampf Gespür, unseren Partnern von der Insiderei verrieten sie ihre ganz persönlichen Wien-Tips. Zu lesen hier!

After Work Meeting mit Natures of Conflict

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Am Vorabend des 13 festival for fashion & photography präsentieren Natures of Conflict im MAK Designshop die Accessoires ihrer aktuellen Kollektion, die in Zusammenarbeit mit einer österreichischen Weberei entstanden sind. Wir freuen uns, den letzen Feierabend vor Festivalbeginn mit ihnen zu verbringen und unser Outfit mit ihren Accessoires aufzupeppen!

NoC – Natures of Conflict wurde 2008 von Kathrin Lugbauer und Nora Berger gegründet. Das Label gewann nicht nur den Modepreis der Stadt Wien 2012, sondern ist schon seit längerer Zeit erfolgreich etwa mit den All Time Classic-Tüchern im MAK Design Shop vertreten.

After Work Meeting Point
mit Natures of Conflict

19.11.2013, 18h
MAK Design Shop
Stubenring 5
1010 Wien

UP & COMING

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Petar Petrov A/W 13/14 © Christoph Pirnbacher

Bevor kommenden Donnerstag die AFA - Austria Fashion Awards im MAK verliehen werden, präsentiert Modehaus LISKA vier zeitgenössische Modedesigner, die mit Pelz arbeiten: Romain Brau, Sophie Skach, Alexandra Helminger und Petar Petrov!

Der gebürtige Bulgare Petar Petrov studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien unter Raf Simons. Seit Jahren zeigt er seine Damen- und Herrenkollektionen auf der Pariser Fashion Week und konnte sich auf diese Weise einen internationalen Kundenstamm aufbauen, der bis nach Asien und in die USA reicht. In seinen eigenen Worten beschreibt Petrov seine Arbeit so:
„Meine Arbeit ist eine radikal subjektive Reflektion der Wirklichkeit aus der Sicht eines Außenstehenden. Meine Kollektionen sollen provozieren und Fragen aufwerfen.”

Romain Brau ist Gründer und Betreiber des Antwerpener Concept Stores RA13, eine der heißesten Fashion-Adressen in Belgien.
Der dynamische Franzose studierte Modedesign an der Talentschmiede Royal Academy of Arts in Antwerpen und eröffnete 2009 seinen Store gemeinsam mit Anna Kushnerova. Seitdem bereichern die beiden mit ihrem stilsicheren Sortiment die internationale Mode- und Designlandschaft. Dass RA13 viel mehr als ein Shop ist, beweisen zahlreiche RA Projekte in Antwerpen, Arnhem, Basel, Brüssel und Hong Kong. In Paris betreibt RA eine Kunstgalerie, ein Restaurant, ein Musik Department und einen Gallery Space, in dem regelmäßig Kunst und Mode gezeigt werden.

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Romain Brau S/S 2012 © Romain Brau

Romain designt Kleider, die zum Träumen einladen sollen und verfügt inzwischen über ein opulentes Portfolio reich verzierter Teilen, die mit Fell, Federn und Kristallen barocken Kleider und Stammeskulturen Referenz erweisen. Seine Kollektionen sind im eigenen Shop und bei Midwest in Tokyo erhältlich.

Sophie Skach studierte Mode an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz in Kooperation mit der Modeschule der Stadt Wien und Mathematik an der TU Wien. Seit 2012 besucht sie das London College of Fashion, wo sie ihren Master in Fashion Design Technology macht. Sophie arbeitete u. a. als externe Designerin für Swarovski und wurde heuer auf der Mailänder REMIX mit dem International Menswear Award ausgezeichnet, 2012 belegte sie den zweiten Platz beim EVOQUE NextGen Award und war Gewinnerin des Austrian Creative Fur Award im Rahmen des 12 festival for fashion & photography.

Sophie Skach, From One To Many Geometries © Naa Teki Lebar

Alexandra Helminger machte heuer ihren Master am Fashion Department der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen. Berufserfahrung konnte sie bereits im Rahmen von Praktika bei Christian Wijnants in Antwerpen und Ute Ploier und Awareness & Consciousness in Wien sammeln. Alexandra arbeitete außerdem schon als Kostümdesign-Assistentin am Schauspiel Frankfurt.

Alexandra Helminger © Senne van der Ven

UP & COMING

Präsentationen von Romain Brau, Sophie Skach, Alexandra Helminger, Petar Petrov und LISKA

presented by LISKA

Einlass: 19h

Beginn: 19.30h

Nur mit Einladung!

Festival Insider: Markus Binder und Emil Beindl

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(c) Christoph Pirnbacher

Mit ihrem Modelabel sind Markus Binder und Emil Beindl im Rahmen des 13 festival for fashion & photography für den Modepreis des BMUKK im Rahmen der AFA Austria Fashion Awards am 21.11.2025 nominiert. Unseren Partnern von der Insiderei verrieten sie ihre ganz persönlichen Wien-Tips. Zu lesen hier!

Wendy & Jim for Produktionspreis!

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Wendy & Jim, das Label von Helga Ruthner und Hermann Frankhauser, ist in diesem Jahr für den Produktionspreis für Mode der Wirtschaftskammer Wien in der Kategorie men´s wear nominiert.

Beide studierten unter Helmut Lang und Vivienne Westwood an der Universität für angewandte Kunst Wien und gründeten ihr Label 1997. Mit ihren avantgardistischen Kollektionen schafften sie innerhalb kurzer Zeit den Durchbruch und zählen heute zu Österreichs erfolgreichstem Mode-Export. Obwohl die beiden Designer nach eigener Aussage “Normalo-Mode für Normalos” machen, sind sie immer einen Hauch schräger und im allerbesten Sinn anders als andere Modelabels. Gerne provozieren sie mit den Präsentationsformen ihrer Kollektionen, so posieren zum Beispiel Clowns in eindeutig zweideutigen Posen in der 2009 lancierten Unterwäschekollektion für Herren. Auch dies ein Coup der besonderen Art, denn Kollaborateur und partner in crime war dabei Bayerns coolster Mann hinter den Plattentellern, DJ Hell.

Bereits 2006 entwarf Künstler Peter Kogler Stoffe mit Ameisenprint für Wendy & Jims Frühjahr / Sommer Kollektion, weitere Kooperationen der beiden fanden mit Comme des Garcons, Levis und Nike statt.

Im Frühjahr diesen Jahres begaben sich Wendy & Jim auf ein neues Feld und brachten im Fuchsschädel-Flakon ihr erstes Parfum Drop No. 1 in Kooperation mit Lederhaas und Augarten Porzellan auf den Markt.

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Wendy & Jim S/S 2014, Fotos (c) Lukas Gansterer

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Wendy & Jim & Hell, Unterwäschekollektion 2009 (c) Lukas Gansterer

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Wendy & Jim, Drop No 1

Christmas Late Night Shopping - mit Topmodel Susie Bick

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Das McArthurGlen Designer Outlet Parndorf lädt heuer zum ersten Mal zum Christmas Late Night Shopping, wo die Weihnachtssaison feierlich eröffnet wird. Nachdem wir leider wegen Erkrankung eine kurzfristige Absage von Erin O´Connor bekommen haben, ist es uns gelungen, eine nicht minder spannende Frau für das Event zu gewinnen! Denn nun lässt nach Andrej Pejic in diesem Jahr Susie Bick, Topmodel und Ehefrau von Nick Cave,die Lichter am Weihnachtsbaum erstrahlen.

Susie Bick wurde im Alter von 14 Jahren von Steven Meisel entdeckt. Geboren wurde sie im englischen Chesire, verbrachte ihre Kindheit aber als Tochter eines Diplomaten in Malawi und Nigeria. Bick arbeitete mit den besten internationalen Modefotografen wie David Bailey, Dominique Isserman, Guy Bourdin, Helmut Newton und Sarah Moon und wurde bekannt durch die ikonische Fotografie „Susie Smoking” von Nick Knight. Sie wurde u. a. für Yohji Yamamoto fotografiert und arbeitete über zehn Jahre ausgiebig für Vivienne Westwood. 1997 beendete sie ihre Modelkarriere, als sie den Musiker Nick Cave traf, den sie zwei Jahre später heiratete und mit dem sie Zwillingssöhne hat.

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Susie Smoking (c) Nick Knight

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Susie Bick mit Ehemann Nick Cave

Am 14. November kommt Susie nach Parndorf, um beim Christmas Late Night Shopping des McArthurGlen Designer Outlet Parndorf die Lichter am Weihnachtsbaum zu entzünden und einen Spendenscheck zu überreichen, der der Aktion Licht ins Dunkel zugute kommt.

Als Vorgeschmack auf das 13 festival for fashion & photography präsentieren die nominierten Designer für den Modepreis des BMUKK und der Stadt Wien eine Auswahl ihrer Kollektionen. Wir freuen uns, schon eine Woche vor Festivalbeginn am 20. November, einen Blick auf die großartigen Kreationen von Raffaela Graspointner, Markus Binder und Emil Beindl sowie Femme Maison und BRADARIC OHMAE werfen zu dürfen und hoffen, dass auch ihr neugierig und mit dabei seid!

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Raffaela Graspointner, Razzle Dazzle Panda Puzzle © Ester Grass Vergara
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Markus Binder, Emil Beindl, Demelrave © Christoph Pirnbacher
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Femme Maison, A/W 13/14 © Sia Kermani
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BRADARIC OHMAE, Classical Funk © Jork Weismann

Im Atelier von Ute Ploier

Ich durfte gestern einen netten Abend in Ute Ploiers Atelier verbringen und mit ihr über ihren Weg nach dem Modestudium, ihre Erfahrungen als Mentorin und die Archetypen ihrer Kollektionen plaudern. Eva hat währenddessen Ute’s Atelier mit ihrer Kamera erkundet.

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  1. Du hast Mode an der Universität für Angewandte Kunst studiert, wie würdest du deine Arbeit aber auch Wandlung in den letzten Jahren kommentieren?



    Nach dem Studium habe ich mich sofort selbständig gemacht und habe nun seit 10 Jahren mein eigenes Label. Österreich betrachte ich als Arbeitsort, kommerziell spielt es eher keine große Rolle, die meisten meiner Kunden befinden sich in Asien. Aber es bietet sich auch als Rückzugsort aus der Modeszene an, viermal im Jahr fährt man ohnehin nach Paris oder Tokio zu den Showrooms und Wien bietet eine besonders hohe Lebensqualität und ist dabei auch leistbar. Man ist nur etwas weit weg vom Schuss, große Aufträge und Kooperationen zieht man da vielleicht nicht so schnell an Land.






  2. Nebenbei unterrichtest und leitest du das BAKK der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz, wie ist diese Erfahrung als Mentorin?

    

Es ist spannend, einen Blick auf Außen zu werfen, auf Arbeiten anderer, denn man wird immer wieder involviert in die individuelle Welt der Studenten. Ich übe also, einen Blick auf Außen zu werfen und kann das auch bei meiner eigenen Arbeit leichter. Unterrichten finde ich sehr energieintensiv, ich muss mich in kurzer Zeit in die Arbeit anderer hineinversetzen, sie begreifen und sofort die Stärken aber auch Schwachstellen erkennen. Allerdings ist es sehr befriedigend, Studenten weiterhelfen zu können damit sie ein tolles Endresultat erreichen, natürlich hänge ich da emotional ebenso drinnen. 




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  3. Wie vereinbart man sich da, wenn man komplett unterschiedliche Anschauungen von Mode hat?

    

In erster Linie versuche ich, dem anderen seine Meinung zu lassen, jeder hat eine eigene Ästhetik und man sollte dies nicht verdrängen. Wenn ein Lehrer bereits einen Stil besetzt, sollte er diesen auch nicht versuchen aufzudrängen, man sollte keine Klone züchten, sich eher individuell auf Studenten einstellen. Ich betrachte die Kollektionen immer wertfrei, sind sie denn schlüssig, wie sind sie technisch umgesetzt - also schule ich mich in Objektivität.






  4. Wie betrachtest du die markanten Fortschritte der österreichischen Modeszene innerhalb der letzten Jahre?



    Da ich auf Bestellung von Zwischenhändlern produziere, sind Modepräsentationen in Österreich für mich weniger relevant. Gut finde ich aber, dass es immer mehr österreichische Labels gibt, und obwohl sich nicht alle halten werden, besteht immerhin der Versuch, in Österreich zu wachsen. Die Flucht ins Ausland ist nichtmehr notwendig, da hier mittlerweile reges Interesse herrscht und man kann in ein gesundes und langsames Wachstum investieren. Allerdings gibt es noch immer wenige, die vom Modemachen leben können, es drängen sehr viele Leute in diese Ausbildung aber zum Beispiel die Frage, wie viele davon leben können, sollte zuvor etwas klarer kommuniziert werden.



  5. Woraus beziehst du deine Inspiration, gibt es auch Dinge, von denen du dich während Kreativprozessen fernhältst?

    

Vieles meiner Inspiration kommt aus dem Kunstbereich, aber auch Filme, Fotografien und Zitate können inspirieren. Während der Saisonen halte ich mich von Modezeitschriften fern.

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  6. Du behandelst in deinen Kollektionen Männerbilder und Archetypen unserer Gesellschaft, wieso hattest du in deiner letzten Sommerkollektion (S/S 2013 Lost Angeles) ein weibliches, jedoch sehr androgynes Model?

    

Die Kollektion hieß Lost Angeles, Ausgangspunkt für die Kollektion war ein Zitat von Gottfried Helnwein in dem er sich zum Zustand unserer westlichen welt äußert und wie sichtbar das ganze in Los Angeles wird. Es ist eine zerrissene, vielschichtige Stadt, somit birgt auch die Kollektion eine Illusionen, daher habe ich mich für ein androgynes, weibliches Model entschieden. Ich beschäftige mich oft mit Archetypen und Männerbildern, das können auch politische Bewegung als Archetypen sein, auch gesellschaftliche Ordnungen. Ich bekomme immer Lust auf ein Thema, wenn es während der Kollektion wichtig für den Zeitgeist ist. Das Thema wird dann analysiert, verdreht und neu zusammengesetzt. Ich lege Wert auf bestimmte Qualität bei Materialien und habe eine bestimmte, sehr scharfe Weise an Schnitte ranzugehen, die Themen variieren natürlich saisonal, es dreht sich ja nicht um einen Typ von mann, eher um unterschiedliche Fragestellungen und Archetypen, das erfordert jeweils andere Auseinandersetzungsmethoden.

    Questionnaire & Text © Jonathan Jewgenij Pardus // Photos © Eva Zar

www.uteploier.com

Zitiertes Interview mit Gottfried Helnwein

UP & COMING!

Wir freuen uns, euch heute ein weiteres Event ankündigen zu dürfen, das am Donnerstag, 21. November im MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst stattfinden wird!

Das Modehaus LISKA präsentiert die Kollektionen von fünf zeitgenössischen Modedesignern. Wer genau das sein wird, verraten wir heute noch nicht, nur so viel: sie sind alle verdammt heiß!

Seid gespannt und bleibt auf dem Laufenden auf www.13festival.at und auf unserer Facebook Seite!

UP & COMING

Shows by Five Contemporary Fashion Designers

presented by LISKA

21.11.2025

Einlass: 19h, Beginn: 19.30h, Nur mit Einladung!

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

AFA NOMINEE // Fashion Production Award - women’s wear - MESHIT

The Viennese fashion label meshit, known for their unique and playfully “mashing” designs, are nominated for this year’s Austrian Fashion Award 2013 (AFA) for production female

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Ida Steixner and Lena Krampf form the young Viennese label meshit. After graduating from the Fashion Institute Hetzendorf, the young Viennese fashion designers launched their label meshit in 2010. Since then lots of things happened - the label meshit achieved national and international success. Pieces of their collection were even sold at TopShop, and meshit was awarded the Fashion Award of the City of Vienna and was nominated at the Vienna Awards for the best “Best Newcomer”.

In 2010, their simple but unique designs, were selected for the Topshop Emerge project. In 2011 meshit won the Fashion Award of the City of Vienna during the 11 festival for fashion & photography.

Their fashion is for the young and urban trendy generation, who like the imaginative collections and easy-to-wear outfits, and other unique pieces for the fashion conscious fashionistas.

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Hinter dem jungen Wiener Label meshit, stehen Ida Steixner und Lena Krampf. Nach ihrem Abschluss an der Modeschule Hetzendorf haben die Wiener Jungdesignerinnen das Label meshit in 2010 gegründet. Seitdem ist viel passiert – das Label meshit hat internatonale und nationale Erfolg verzeichnet. Teile ihrer Kollektion wurden sogar bei Top Shop verkauft, weiters wurden sie 2011 für den “Best Newcomer” Preis der Vienna Awards nominiert.

Ihr schlichtes aber außergewöhnliches Design, wurde in 2010 für das Emerge-Topshop-Projekt ausgewählt. 2011 gewann Meshit im Rahmen des 11 festival for fashion & photography den Modepreis der Stadt Wien.

Ihre Mode spricht die junge und urbane trendbewusste Generation an, die ihren fantasievollen Kollektionen und easy-to-wear Outfits tragen, sowie weitere einzigartige Stücke für die modebewusste Fashionvictims.

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meshit S/S 14 collection:

Inspiration: Hip-Hop culture and sports clothing, as well as classic menswear and dandy look

Key Pieces: long printed dresses, shirts with pocket detail, shirt dresses, wool jackets with detachable sleeves, classic men’s style trousers, sporty mesh sweaters and dresses

Colors: white, tan / pink, red-orange, dark blue, black

Pressure: designed by meshit, inspired by the hip-hop culture and traditional African patterns. Hand signs (the “M” for meshit show) and gold link chains were used for the pressure

Materials: thin woolen fabrics (striped) cotton, thin flowing viscose materials, grid / mesh fabrics, glossy coated jerseys and woolen fabrics

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meshit S/S 14 Kollektion:

Inspiration: Hip-Hop Kultur und Sport-Bekleidung, sowie klassische Herrenmode und der Dandy-Look

Key-Pieces: lange bedruckte Kleider, Hemden mit Taschendetails, Hemdkleider, Woll-Jacken mit abnehmbaren Ärmeln, klassische Herren-style Hosen, sportliche mesh-Pullover und Kleider

Farben: weiß, hautfarben/rosa, rot-orange, dunkelblau, schwarz

Druck: designed von meshit, inspiriert von der Hip-Hop Kultur und traditionellen afrikanischen Mustern. Hand-Zeichen (die ein “M” für meshit zeigen) und goldene Gliederketten wurden für den Druck verwendet

Materialien: dünne Woll-Stoffe, (gestreifte) Baumwolle, dünne fließende Viskose-Materialien, Netz/mesh-Stoffe, glänzend beschichtete Jerseys und Wollstoffe

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Photo (c) Edisa

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Photo (c) Edisa

AFA NOMINEE // Fashion Production Award - women’s wear - MARK&JULIA

Mark Stephen Baigent and Juliet Rupertsberger, the fashion designer duo, known for their label Mark&Julia, are nominated at this year’s Austria Fashion Awards (AFA) for the Fashion Production Award of the Vienna Economic Chamber in the categorie women’s wear. "Put on your walking boots and get out into the world", is the motto of Mark&Julia’s Spring/Summer 2014 collection, inspired by the Sherpa people living in Tibet

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Photo (c) Robin Peller

Mark Stephen Baigent and Juliet Rupertsberger, the young and talented fashion designer duo, met during their fashion studies in Linz and quickly became good friends.

Together they launched their label Mark&Julia in 2010. With their ​​first collection “Trigonomia” they won the EVOQUE NextGen Award. After that they quickly showed success, and presented their collections in Paris, Copenhagen, Berlin and Vienna. With their third collection “Hybrid” in March 2012 they managed to go to the finals for the “Best Newcomer” at the Vienna Awards for Fashion & Lifestyle. Only a month later, they won the prestigious „Ringstrassen Galerien Designer Award“.

"Put on your walking boots and get out into the world", is the motto of Mark&Julia for Spring/Summer 2014 collection. With their new collection PERTUNGBA for Spring/Summer 2014 Mark & ​​Julia presents a pilgrimage through the Himalayas, inspired by the Sherpa people living in Tibet.

The Sherpa word for “naked” represents the vision for next season. Soft and translucent materials from natural fibers, combined with linen, cotton and mesh fabric create “Wanderlust ” - looks for next summer.

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S/S 2014 PERTUNGBA collection. Photo (c) Selina de Beauclair

Mark Stephen Baigent und Julia Rupertsberger, das junge und talentierte Modedesigner duo, lernten sich beim Modestudium in Linz kennen und wurden schnell gute Freunde.

Im 2010 gründeten sie das Label Mark&Julia zusammen. Mit ihrer ersten Kollektion “Trigonomia” gewannen sie den EVOQUE NextGen Award.

Im Anschluss präsentierten sie ihre Kollektionen in Paris, Kopenhagen, Berlin und Wien. Mit ihrer dritten Kollektion „Hybrid“ schafften sie es mit März 2012 bis ins Finale für den „Best Newcomer“ der Vienna Awards for Fashion & Lifestyle. Nur ein Monat später gewannen sie den renommierten „Ringstrassen Galerien Designer Award“.

„Rein in die Wanderschuhe und raus in die Welt“, ist das Motto von Mark&Julia für das Frühjahr/Sommer 2014 Kollektion. Mit ihrer neuen Kollektion PERTUNGBA für Frühjahr/Sommer 2014 präsentiert Mark&Julia eine Pilgerschaft durch den Himalaya, inspiriert von den in Tibet lebenden Sherpa.

Das Sherpa, Wort für „nackt“ repräsentiert die Visionen der Designer Julia Rupertsberger und Mark S. Baigent für die nächste Saison. Weiche und durchsichtige Materialien aus Naturfasern, kombiniert mit Leinen, Baumwolle und Netzstoff kreieren „Wanderlust“- Looks für kommenden Sommer.

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Photo (c) Edisa

departure / GON

Christina Steiner absolvierte 2009 die Modeklasse der Angewandten unter Veronique Branquinho und Raf Simons. Einige Zeit später gründete sie das Label GON, das ihr bereits internationale Anerkennung verschafft. So kann man ihre Mode nicht nur bei PARK im 7. Bezirk in Wien erstehen, sondern unter anderem auch in Kuwait oder in Kopenhagen. Außerdem war sie in den vergangenen zwei Jahren beim Showroom der Première Classe in Paris vertreten.

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Die Designerin war Gewinnerin des letztjährigen EVOQUE NextGen Awards im Rahmen des 12 festival for fashion & photography. Zudem erhielt sie in den letzten Jahren zahlreiche Stipendien, was ein weiterer Beweis für ihre gute Arbeit ist.

Pro Saison besteht die Kollektion von GON aus ca. 5-10 verschiedenen Drucken so wie zahlreichen Schnitten, woraus eine Vielzahl an Variationen entsteht. Das besondere an GON ist jedoch, dass ein Druck einer vergangenen Saison nicht sofort „old season“ ist. So kann ein Shop einen Mix aus sämtlichen Schnitten und Mustern, die speziell auf seine Kunden zugeschnitten sind, bei Christina bestellen. Auf diese Weise können völlig neue Variationen entstehen und erhöht außerdem das Maß an Individualität.

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Die Drucke, die Christina in ihre Arbeit integriert, sind von ihr handgemacht und stehen oft unter Einfluss der afrikanischen Kultur. Dies zieht sich wie ein roter Faden durch alle ihre Kollektionen. Außerdem findet sich vor allem bei den Sommerkollektionen Seide häufig wieder. Wer mehr von GON sehen möchte, sollte in den nächsten Wochen unbedingt bei PARK vorbeischauen, denn schon bald findet man dort die neue Frühjahrskollektion…

Für noch mehr Infos besucht bitte: http://gonvienna.com

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Christina Steiner is a graduate of Raf Simons and Veronique Branquinho at the University of Applied Arts Vienna of 2009. Shortly afterwards she established the label GON which procures international appreciation. That’s why her collections are not only available at PARK in the 7th district of Vienna but also amongst others in Kuwait or Copenhagen. Furthermore she attended the showroom of the Première Classe in Paris for the last two years.

The designer was the winner of last year’s EVOQUE NextGen Award in the context of the 12 festival for fashion & photography. Moreover she has been rewarded with several scholarships in the past years which is further proof of her good work.

Every season GON’s collection consists of 5-10 different prints and several patterns which results in a variety of combinations. The special aspect about GON however is that a print from a past season is not automatically “old season“. This means a shop can order a mixture of all cuts and prints that have ever been part of a collection. Hereby totally new variations can arise which increases the value of individuality.

The prints used in Christina’s work are handmade by herself and are often influenced by the African culture. This is also a common theme of all her collections. Additionally silk is a very common fabric in her summer collections. If you want to see more of GON you should head over to PARK in the next few weeks, the spring collection will hit the store soon…

For more information please have a look at: http://gonvienna.com

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AFA Modepreis der Stadt Wien & departure: BRADARIC OHMAE

Yesterday I had the pleasure to meet Tanja and Taro, the designers behind Bradaric Ohmae. After a conversation about drinking Weißer Spritzer or non-alcoholic drinks, we also talked about different fashion scenes in Vienna and about the DIS magazine (Taro showed it to me, you should probably check it out too).

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You presented your first collection “Pictures Seen” in 2011 after working for labels such as Balenciaga and Chloe. How was it for you guys to start something by yourself? What unexpected problems were you confronted with?
Tanja: You know it was kind of a funny story, more spontaneous than planned. We came back to Vienna after working and so we applied for the Unit F funding and eventually we got what we wanted and we didn’t even have two months to create something out of nothing. That’s how our first collection developed. We didn’t have to think about selling something afterwards. It was just for the show, so we could do whatever we wanted to, use fabrics we wouldn’t use now, etc.
Also “Picutes Seen” in 2011 was very experimental in cuts, fabrics and silhouettes. What has changed for the label since then?
Tanja & Taro: Yeah, as we said, we could do whatever we wanted to do. Now we have certain points we have to think about before creating and producing. We have to focus on how we spend our money when it comes to production and promotion, but we also need to think, for example, practical details on our clothes to satisfy our costumers.
And would you say you both work creative? Or do you split work?
Taro: Well, I guess, Tanja is more the controlling person, while I focus on the technical things. But of course there are things we do together as well and we always have an overview.
Tanja: Yeah, I always know what Taro’s working on and he always knows what I’m doing, I guess it wouldn’t be a teamwork otherwise.
So would you say that it’s easier to work as a team?
Tanja & Taro: Definitely. If you can trust each other.
Taro you’re from Japan and Tanja, you’re croatian. How is it to combine such different cultures?
Tanja: Actually it’s quite normal for us. We like to mix cultures and make new things out of them. Since we’re both not from Vienna, we take our cultures and mix them with the Austrian culture as well. The results are quite funny sometimes.
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Are there any very extraordinary ways you find your inspiration, do you have any muses?
Tanja: The point is, everything can be an inspiration, you can see something on the street and it can be inspiring. You know, we see so many things, we get so much information from everywhere, it’s like a lot of bubbles we’re trying to combine to one big bubble.
Haha okay. So last question, who would you like to dress in the future? Is there like a perfect consumer, a celebrity?
Taro: I guess, there is not really one kind of a person or a particular celebrity. It’s about the way of thinking. We want our consumers to understand our things, have the sensibility to value our details and our fabrics. We want people who are searching for unique things, who understand the importance of quality and details.
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questionnaire © Jonathan Jewgenij Pardus & Eva Zar
text © Eva Zar
photos © Eva Zar

departure/AFA Stadt Wien: Femme Maison

Gestern Abend durfte ich Franziska Fürpaß und Sia Kermani, die beiden Köpfe hinter dem Wiener Label ‘Femme Maison’ auf ein Interview im Café Jelinek treffen. Franziska studierte Mode unter Raf Simons und Veronique Branquhino an der Universität für angewandte Kunst Wien, Sia studierte Bildende Kunst und Fotografie und ist somit für den visuellen Part des Labels zuständig.


  1. Seit 2012 arbeitet ihr nun zusammen daran ‘Femme Maison’ zu etablieren, welche Rolle spielt hierbei Wien und welche Ziele werden von euch verfolgt?

    

Wien ist einerseits unser Rückzugsort für Arbeit und Recherche, es befinden sich unser Soziales- wie Arbeitsumfeld, sowie ein bereits eingespieltes Team hier, welches mit Hingabe an der Realisierung unserer Projekte arbeitet.
Unserer Ziele ergeben sich meist im Prozess, wir hatten bereits einen Showroom in Paris, Paris ist ein guter Treffpunkt für uns, allerdings nicht unser einziges Ziel.



  2. Wie erlebt ihr die Modebranche Österreichs generell, besonders in den letzen paar Jahren?



    Es passiert sehr viel, die Modebranche wächst, viele Shops eröffnen und locken Kunden von aller Welt. Jungdesigner können wachsen da die Modestruktur großes Interesse aufwirft und besonders die Förderungen und Einrichtungen für Jungunternehmer erleichtern den Markteinstieg.



  3. Welche Tendenzen definieren ‘Femme Maison’, versteht ihr euch selbst als avantgardistisches oder luxusorientiertes Label?

    

Unsere Kombination ist sehr reichhaltig, wir verwenden exklusive Materialien und bemühen uns um neue Verarbeitungsmethoden in Kombiantion mit einer innovativen Unternehmensstruktur. Wir haben auch ein gewisses ästhetisches Bild, welches Kollektion, Verarbeitung und Faire Produktion durchzieht.


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  4. Besteht eine interpersonelle Inspirationsquelle, womit regt ihr eure Kreativität an?

    

Zwischen uns besteht ein permanenter Austausch und reflektierende Gespräche, durch die viele gemeinsam verbrachte Zeit ergibt sich ein Gesamtmood aus Kunst, Farben, Formen und Mustern. Unser eigenes Archiv aus Schnitten und Entwürfen inspiriert ebenso immer wieder aufs neue wie interdisziplinäre Herangehensweisen, da wir aus unterschieldichen Bereichen kommen. Auch entsteht ein gemeinsamer Workflow und man entwickelt ähnliche Rezeptoren für Kreativität. Die erste Instanz der Inspiration war gewiss Louise Bourgeois, allerdings inspiriert uns auch der skulpturale Zugang von zum Beispiel Auguste Rodin, denn wenn man beginnt mit Stoff zu arbeiten entstehen ebenso Momente der Inspiration.



  5. Struktur ist selbst in der Kreativbranche eine positive Eigenschaft, wonach teilt ihr eure Arbeit auf, gibt es konkrete Arbeitsbereiche für jeden von euch?

    

Franziska ist für Design und Produktion zuständig, während Sia den visuellen Prduktions-Bereich und das Management übernimmt. Somit fließen unterschiedliche Standpunkte aus unterschiedlichen Metiers in unsere Arbeit ein. Intensive Zusammenarbeit bietet uns auch Einblicke in die Bereiche des anderen, daher fallen alle unsere strategischen Entscheidungen auch zusammen. 



  6. Erklärt noch das signifikanteste an eurem Look, welche Menschen soll eure Mode erreichen, welche Ansprüche möchtet ihr erfüllen?



    Wir beschreiben unseren Look gerne als raue Eleganz, Frauen mit Charakter, Ecken und Kanten, die dennoch weiblich und ehrlich wirken, sind die optimalen Trägerinnen. Wir möchten die Frauen nicht verkleiden, ein gewisses Bild von unseren Käuferinnen haben wir natürlich schon, allerdings kann man das auch keinem aufpressen. ‘Practical Couture’ ist ebenso eine passende Beschreibung, die Trägerin soll sich wohlfühlen und kann dabei dennoch elegant sein.

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Fragen & Text © Jonathan Jewgenij Pardus

Fotos © Eva Zar

EVOQUE NextGen Nominee: Aya Nonogaki

Aya Nonogaki diplomierte an der Universität für Angewandte Kunst Wien im Jahre 2012. Mit 14 Jahren begann sie jedoch bereits mit Nähkursen in einer Hauswirtschaftsschule in Japan und besuchte anschließend eine Highschool mit Schwerpunkten wie Product- und Interior Design. Nach einer Reise nach Amerika zu ihrem 16. Geburtstag beschloss Aya sich für Mode zu inskribieren.

Als sie sich einen Platz an Parsons - The New School for Design in New York gesichert hatte, entschloss sich Nonogaki jedoch, nach London zu gehen und besuchte dort das London College of Fashion. Schlussendlich landete sie hier in Wien und begann unter Veronique Branquinho die Modeklasse, die ihr beibrachte ihr Konzept strikt zu verfolgen, promovierte dann allerdings unter Bernhard Wilhelm. Sich selbst beschreibt Aya als eigensinnig und hartnäckig, ihre Arbeit beginnt sie damit, Fragen zu stellen, ob nun an sich selbst oder enge Freunde, im besten Fall gesellschaftskritisch und fern aller Normen.



Aya erzählt mir auch, wie wohl sie sich hier in Wien fühlt, dass sie vorhat länger hierzubleiben und die Wiener Küche liebt. Ebenso inspiriert sie ihr Nebenjob als Babysitter. Den Zugang zu Kreativität und wie sich Kinder selbst zu Ausdruck bringen, fand Aya schon immer interessant. Ihr junges Label managet sie komplett alleine, selbst die neue Website launcht sie alleine und dennoch durfte ich beim Interview einer herzlichen, ausgeglichenen jungen Frau begegnen.

http://www.ayanonogaki.com

Vom 15.10.2025 bis zum 05.11.2025 kann für Aya Nonogaki online auf www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme gevotet werden!

Text © Jonathan Jewgenij Pardus // Fotos via Aya Nonogaki /Composition: eva zar

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©2012–2014 festival for fashion & photography

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