EVOQUE fashion night - the quiet before the storm

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Last night the EVOQUE fashion night took place at the MAK in Vienna. We had the chance to have a look behind the scenes and shoot the models and designers backstage and capture the atmosphere before the show. It was wonderful to see the models as well as the young designers themselves, preparing for the long anticipated show and the waiting was worth it, the show was amazing!

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Gestern nacht fand die EVOQUE fashion night im Wiener MAK statt. Wir hatten die Chance schon vorab hinter die Kulissen zu blicken und die Models und Designer Backstage abzulichten und die magische Atmosphäre vor der Show einzufangen. Es war wundervoll die Models und Jungdesigner zu sehen, wie sie sich auf die lang erwartete Show vorbereitet haben. Das Warten war es auf jeden Fall wert, die Show war faszinierend!

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evoque fashion night - award winners and show

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Stella Achenbach

As part of yesterday’s Evoque fashion night at the MAK in Vienna the winners of the Evoque NextGen Award were announced. Markus Binder and Emil Beindl from Demerlave could win the jury with their collection and call themselves the lucky winners of the Evoque NextGen Award 2013.

After the Award the show started, which was not a fashion show in the common sense. It is much more a exhibition of the single designers and the pieces of their collections are presented through young models with a choreography. Hereby arises a very unique mood and what is more a never seen before experience is brought to the visitor.

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Im Zuge der gestrigen Evoque fashion night im Wiener MAK wurde auch der Evoque Next Gen Award verliehen. Markus Binder und Emil Beindl von Demelrave konnten überzeugen und dürfen sich die glücklichen Gewinner des Evoque Next Gen Award 2013 nennen.

Nach der Verleihung des Awards startete die Show, die keine Fashionshow im klassischen Sinne ist. Viel mehr ist es eine Ausstellung der einzelnen Designer und die Besucher sehen sich die Kollektionen, präsentiert durch eine Choreographie junger Models, nacheinander an. Auf diese Weise entsteht nicht nur einmalige Stimmung, sondern es ist auch ein noch nicht dagewesenes Erlebnis, das die Zuseher in seinen Bann zieht.

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Andreas Oberkanins/13 festival, Schauspielerin Jessica Schwarz, Verena Kirchner/Land Rover

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Markus Binder, Emil Beindl, Jessica Schwarz

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Maximilian Rittler

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Maximilian Rittler

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Roshi Porkar

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Sophie Skach

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Stella Achenbach

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Stella Achenbach

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Markus Binder, Emil Beindl

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Markus Binder, Emil Beindl

EVOQUE NextGen Nominee: Aya Nonogaki

Aya Nonogaki diplomierte an der Universität für Angewandte Kunst Wien im Jahre 2012. Mit 14 Jahren begann sie jedoch bereits mit Nähkursen in einer Hauswirtschaftsschule in Japan und besuchte anschließend eine Highschool mit Schwerpunkten wie Product- und Interior Design. Nach einer Reise nach Amerika zu ihrem 16. Geburtstag beschloss Aya sich für Mode zu inskribieren.

Als sie sich einen Platz an Parsons - The New School for Design in New York gesichert hatte, entschloss sich Nonogaki jedoch, nach London zu gehen und besuchte dort das London College of Fashion. Schlussendlich landete sie hier in Wien und begann unter Veronique Branquinho die Modeklasse, die ihr beibrachte ihr Konzept strikt zu verfolgen, promovierte dann allerdings unter Bernhard Wilhelm. Sich selbst beschreibt Aya als eigensinnig und hartnäckig, ihre Arbeit beginnt sie damit, Fragen zu stellen, ob nun an sich selbst oder enge Freunde, im besten Fall gesellschaftskritisch und fern aller Normen.



Aya erzählt mir auch, wie wohl sie sich hier in Wien fühlt, dass sie vorhat länger hierzubleiben und die Wiener Küche liebt. Ebenso inspiriert sie ihr Nebenjob als Babysitter. Den Zugang zu Kreativität und wie sich Kinder selbst zu Ausdruck bringen, fand Aya schon immer interessant. Ihr junges Label managet sie komplett alleine, selbst die neue Website launcht sie alleine und dennoch durfte ich beim Interview einer herzlichen, ausgeglichenen jungen Frau begegnen.

http://www.ayanonogaki.com

Vom 15.10.2025 bis zum 05.11.2025 kann für Aya Nonogaki online auf www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme gevotet werden!

Text © Jonathan Jewgenij Pardus // Fotos via Aya Nonogaki /Composition: eva zar

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EVOQUE NextGen Nominee: Stella Achenbach

Stella Achenbach ist gebürtige Deutsche und lebt nun seit etwas mehr als 8 Jahren in Österreich. Dieses Jahr absolvierte sie ihr Diplom in der Modeklasse an der Universität für angewandte Kunst in Wien, davor sammelte sie allerdings schon in einem Wiener Kostümatelier und durch mehrere Praktika erste Schneidererfahrungen.



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Wie momentan als Controller einer Baufirma jedoch zum Beispiel auch ab und an als Maskottchen, hat Stella schon etliche Jobs ausprobiert und darin immer wieder Inspiration für ihre Kollektionen gefunden. Generell präferiert sie einen besonders weiblichen Stil, hegt, wie sie sagt, großes Interesse an Haute Couture und würde einen Teil des mit 5.000 € dotierten EVOQUE NextGen Awards für einen beruflichen Aufenthalt in Paris aufwenden. Besonders, da sie hier in Wien begann, Mode bewusst zu erleben, möchte sie für eine Weile auf Distanz gehen um sich an einem anderen Ort weiterzuentwickeln und später wieder zurückzukehren. Weiters möchte Achenbach in ihre Masterkollektion, welche stark mit ihrer geplanten Doktorarbeit in Philosophie korreliert, investieren. 



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Bei meinem persönlichen Interview im Café Ansari in der Praterstraße, durfte ich Stella Achenbach als ausgeglichene, unbeirrte junge Frau kennenlernen. Für 2014 arbeitet sie an einer Capsule Collection, sie freut sich auf ihren nächsten Besuch bei ihrer Familie sowie auf die bereits traditionelle Gyros Pita mit ihrem Vater in Sieden, in der Nähe von Köln und wollte bei dieser Gelegenheit noch ein Dankeschön an ihre Familie, ihre beste Freundin Martha und alle weiteren Freunde und Unterstützer aussprechen, was ich ihr natürlich nicht verwehren möchte.

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Text © Jonathan Jewgenij Pardus // Fotos © eva zar


Vom 15.10.2025 bis 05.11.2025 kann für Stella Achenbach online auf www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme gevotet werden!

http://stellaachenbach.wordpress.com

Stella Achenbachs Diplomkollektion Jam Jars & Next Door Houses entstand in Kooperation mit dem Wäschehersteller Triumph. Idee war es, tragbare, bequeme Korsagen zu schaffen, die nicht unbedingt unten drunter getragen werden müssen.

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Lookbook © Alix Cora Stria via http://stellaachenbach.wordpress.com

EVOQUE NextGen Nominee: Sophie Skach

Sophie Skach ist dieses Jahr zum zweiten Mal für den Evoque NextGen Award nominiert. Im Interview, das wir an einem kalten Sonntag Vormittag mit Tee und über Skype führen, erzählt sie über ihre Beziehung zu Wien nach einem Jahr im Ausland, ihren bevorstehenden Master Abschluss und was das Gewinnen des Awards für sie bedeuten würde.

imageSophie, du bist vor über einem Jahr auf Grund deines Menwear Masterstudiums nach London gezogen und machst nun Ende des Jahres deinen Abschluss. Was hat dich dazu bewegt Wien den Rücken zu kehren und ins Ausland zu gehen?

Ich war schon seit meinem ersten London Besuch vor Jahren von der Stadt begeistert. Ich musste nach meinem Bachelor einfach raus aus Wien. Ich bin hier aufgewachsen, war in Hetztendorf in der Schule und habe dann auch dort meinen Bachelor in Mode mit der Spezialisierung auf Strick gemacht. Es ist eine Bereicherung, in einer anderen kreativen Umgebung zu arbeiten.

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Und warum gerade London und nicht eine der andern Modemetropolen?

London ist – so denke ich – am relevantesten, wenn es um Herrenmode geht. England ist das Herkunftsland der klassischen Herrenschneiderkunst, die mich schon immer fasziniert hat.

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Vermisst du Wien?

Ich komme immer gerne zurück, jedoch ist es auch gut draußen zu sein und Abstand zu haben. Ich genieße die Schnelllebigkeit Londons sehr! In Wien bekommt man das kulturelle Angebot so einfach mit und muss nicht danach suchen, da es recht überschaubar ist. In London gibt es so viel, man kann nie alles sehen. Das finde ich extrem spannend.

Wie siehst du die Wiener Modeszene?

Österreich hat eine viel größere Förderungsplattform, als England. Für mich wirkt es so, als ob jeder einmal die Chance hat, etwas zu starten. Es gibt so viele verschiedenen Stipendien. England ist viel selektiver und es ist schwieriger, in ein Förderungsprogram aufgenommen zu werden. Wenn mal einmal drinnen ist, dann gleich für Saisonen. Man wird wirklich gepushed.

Auch habe ich oft das Gefühl, dass die Wiener gerne Wiener sind. Also wenn du in Wien wer bist, reicht es. Viele schauen nicht über den Tellerrand hinaus und ruhen sich auf der Anerkennung in Wien aus, obwohl sie international keine Chance hätten.

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Zurück zu dir. Du hast auch Mathematik studiert.

Ja nach der Matura habe ich mir das in den Kopf gesetzt. Ich bin immer noch fasziniert von diesem Thema, jedoch habe ich schon nach kurzem gemerkt, dass ich etwas Handwerkliches machen muss, um ausgelastet zu sein. Also habe ich mit dem Mode Bachelor begonnen, verbinde aber immer die Mode mit der Mathematik.

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Zum Beispiel in deiner Masterkollektion…

Genau. Meine Masterkollektion ist eine Zusammenarbeit mit einem Mathematiker aus Cambridge. Er hat das London College of Fashion angeschrieben und die Anfrage wurde an mich weiterleitet. Zufälle gibt es – seitdem nennen sie mich der Sheldon Cooper der Mode mit einer Anspielung an die Show The Big Bang Theory. Und witzigerweise heißt der Mathematiker Leonard.

Kannst du Unterschiede in der Art des Modeunterrichts zwischen Wien und London ausmachen?

London ist einerseits viel selbständiger. Ich habe kaum Unterricht und Prüfungen. Wir arbeiten nur an den Kollektionen und haben manchmal Besprechungen. In Wien ist das ganze verschulter. Die Betreuung der Studenten ist persönlicher. Oh, der Health & Safety Wahn der Engländer treibt mich manchmal in den Wahnsinn und alles ist so geplant und bürokratisch.

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Was würde der Award für dich bedeuten?

Letztes Jahr war ich die Zweitplatzierte und hatte schon die Chance, meine Kollektion zu präsentieren. Ich würde mich wieder freuen, bei der Show dabei zu sein. Dieses Mal würde ich meine Masterkollektion zeigen und sehe es als Plattform, Aufmerksamkeit zu bekommen. Sonst habe ich keine Chance sie in Wien zu präsentieren.

http://www.sophieskach.com/

EVOQUE NextGen Nominee: Roshi Porkar

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Die erst 25 jährige Roshi Porkar studierte unter Veronique Branquinho und Bernhard Willhelm an der Universität für angewandte Kunst in Wien und machte in diesem Jahr ihren Abschluss. Berufserfahrung sammelte sie bereits in New York als Assistentin des Stylisten und Creative Director des Interview Magazine Karl Templer und gerade vor ein paar Tagen hat sie ihr Praktikum bei Lanvin in Paris angetreten.

Ihre Kollektion avesta ist von einer Serie 4000 Jahre alter weiblicher Steinstatuen der baktrischen Prinzessinnen inspiriert. Porkar transformiert die Form der Figuren in ihre Kleidung, verarbeitet falschen Pelz, Leder und Wolle in majestätisch anmutende bodenlange Kleider und legt viele Lagen Stoff übereinander, wodurch ein ‚schwerer’ Look entsteht, der jedoch mit Gürteln an den Taillen aufgelockert wird. Auch durchbrechen Gelb und Blautöne die dunkel gehaltene Kollektion.

Vom 15.10.2025 bis 05.11.2025 kann man für Roshi Porkar per Online Voting auf www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme abstimmen.

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25-year-old Roshi Porkar studied under Veronique Branquinho and Bernhard Willhelm at the University of Applied Arts in Vienna before gradating this year. She gained experience in New York as assistant to the stylist and creative director of Interview Magazine Karl Templer and just a few days ago she started her internship at Lanvin in Paris.

Her collection is based on a series of small, 4000-year-old female stone statuettes known as the “Bactrian Princesses”. Bactria was an ancient civilization that is now mainly modern day Afghanistan. Porkar transformed the shape of these princesses into her clothes and used fake fur, leather and wool to create majestic-looking floor-length dresses. She also puts many layers of fabric over one another creating a ‘heavy’ look which is however broken with belts around the waist making the silhouette feminine.

Yellow and blue tones lighten up the rather dark and monochrome colour palettes used throughout the collection.

From 15.10.2025 till 05.11.2025 you can vote for Roshi Porkar on www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme

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pictures by Alexander Nussbaumer

EVOQUE NextGen Nominee: Maximilian Rittler

Maximilian Rittler - a young, brilliant, Viennese fashion designer, who has an eye for details and great cuts, sets his passion on men’s clothes with wonderful high quality fabrics. We are glad to introduce you to another nominee for the EVOQUE NextGen Awards 2013

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Maximilian Rittler, born in 1990, is a young Viennese fashion designer for men’s wear, graduated from the University of Art and Industrial Design Linz, Hetzendorf in Vienna for fashion and design. His designs have a historical vision, additonally Maximilian has an eye for wonderful details and high quality fabrics.

His master collection offers a lot of passion, the passion of the beauty, the passionate perception, the aesthetics of forms, the conscious creation and experience. Everything has a historic role model, he creates a constant synchronism of past and present.

Maximilian Rittler’s collection are coherent and inspired by historic influences. The style of the English country house architecture and landscape gardening, Flemish tapestries, heraldic symbolism, and portrait paintings of the Renaissance and the Baroque, these are the historic sources that reunite in his wok without neglecting new input.

From 15.10.2025 till 05.11.2025 you can vote for Maximilian Rittler at www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme

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Maximilian Rittler, wurde im Jahr 1990 geboren, er ist ein junge Wiener Modedesigner für Herrenmode und Absolvent der Bakkalaureatsstudium von der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, im Schloss Hetzendorf in Wien. Seine Kollektionen haben eine historische Vision, außerdem besitzt Maximilian Rittler eine große Leidenschaft für wunderbare Details und hochwertige Stoffe.

Seine Master Kollektion birgt viel Leidenschaft, der Leidenschaft am Schönen, der leidenschaftlichen Wahrnehmung, die Ästhetik in der Form, das bewusste Schaffen und das bewusste Erlebnis.

Alles hat ein historisches Vorbild, es herrscht eine allgegenwärtige Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart.

Maximilian Rittlers Kollektionen sind kohärent und von historischen Einflüssen inspiriert. Das Gesamtkunstwerk der englischen Landhaus-architektur und Gartengestaltung, Flämische Wandteppiche, Heraldische Symbolik, und die Portraitmalerei der Renaissance und des Barocks, dies sind jene historische Quellen die sich in seiner Arbeit vereinen und erschliessen, ohne auf Neues zu verzichten.

Vom 15.10.2025 bis 05.11.2025 können Sie für Maximilian Rittler, per Online Voting auf www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme abstimmen.

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Text: Edisa

Photo: Natalya Levina

EVOQUE NextGen Nominee: Alexandra Helminger

Alexandra Helminger - a new born fashion designer, who finished her master studies at the Royal Academy of Fine Arts (Fashion Department) in Antwerp, is nominated for the EVOQUE NextGen Award 2013

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Alexandra Helminger Photo (c) Alice Dupraz-Toulouse

Master of fashion design, Alexandra Heminger born in Salzburg, finished her studies for fashion design in Antwerp, with the Master Collection named “HƎIMAT”.

The collection “HƎIMAT” is both full of love for the beauty and colours of her native Salzburg, as well as weighed down by the claustrophobic feeling Alexandra gets when she goes back home!

On the upside, beautiful Austrian elements such as loden coats, strong handwork (flowers on skirts) and bright colours (orange, green, pink, dark red) show the beauty Alexandra discovered during her research process, seeing her home country through different eyes. Like her favourite artists Markus Schinwald and Hannes Van Severen, Alexandra Helminger starts from an existing image, and adds something which makes her collection completely original.

From 15.10.2025 till 05.11.2025 you can vote for Alexandra Helminger on www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme

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Magister der Modedesign, die Salzburgerin Alexandra Helminger schloss dieses Jahr ihr Masterstudium in der Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen mit ihrer Abschlusskollektion “HƎIMAT” ab.

Ihre Kollektion ”HƎIMAT” ist voller Liebe für die Schönheit und die Farben ihrer Heimatstadt Salzburg, sowie dem klaustrophobischen Gefühl, dass Alexandra empfindet wenn sie in ihrer Heimat ist.

Auf der Oberseite schöne österreichische Elemente wie Lodenmäntel, Handarbeit (kittelartige Blumen auf Röcke) und fröhliche Farben (orange, grün, rosa, dunkelrot) zeigen die Schönheit die Alexandra während ihrers Forschungsprozesses in ihre Heimat entdeckt hat. Wie ihre Lieblings-Künstler Markus Schinwald und Hannes Van Severen, beginnt Alexandra Helminger mit einem vorhandenen Bild und fügt etwas Neues hinzu, das ihre Kollektion komplett eigenständig macht.

Vom 15.10.2025 bis 05.11.2025 können Sie für Alexandra Helminger, per Online Voting auf www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme abstimmen.

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Photography: Sanne Van der Ven

Text: Edisa

EVOQUE NextGen Nominee: Raffaela Graspointner

Raffaela Graspointner

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Die sympathische Oberösterreicherin absolvierte die HBLA Lentia in Linz und befindet sich derzeit in Antwerpen (Belgien), um ihren Master an der Royal Academy of Antwerp zu absolvieren.

Für den EVOQUE NextGen Award hat sie sich mit ihrer Bachelor Kollektion RAZZLE DAZZLE PANDA PUZZLE beworben. Wie kommt man auf so einen außergewöhnlichen Namen für eine Kollektion? Ganz klar – beim Wortspiel mit gleichgesinnten Studienkollegen! Und nicht nur der Name der Kollektion ist kreativ – Raffaela hat ganz außergewöhnliche Stücke kreiert und ist ganz zu Recht eine der Nominierten.

Derzeit ist sie auf der Suche nach Inspiration für ihre Master Kollektion. Dabei inspirieren sie vor allem alte indische Zeichnungen aber auch alles Ethnische und modernes Interieur. Ein Clash von Ethnischem und Modernem soll geschaffen werden. Auf diese Weise versucht sie zu kombinieren was zwar anders ist, aber trotzdem zusammen passt.

Für den EVOQUE NextGen nominiert zu sein ist für Raffaela eine große Ehre. So ist es doch etwas Besonderes, im Heimatland Anerkennung für die eigene Arbeit zu bekommen.

Wir sind gespannt, in Zukunft mehr von Raffaela zu sehen!

Vote hier: http://www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme

Raffaela Graspointner

The very sympathic Upper Austrian graduate from HBLA Lentia in Linz now lives and studies in Antwerp (Belgium) for finishing her studies and will soon graduate as Master from the Royal Academy of Antwerp.

For the EVOQUE NextGen Award she applied with her Bachelor colllection RAZZLE DAZZLE PANDA PUZZLE. But how does this name come to somebodies mind? Obviously – it’s all about linguistic jokes with your colleagues. And not only the name of the collection is creative – Raffaela created some really extraordinary pieces and is nominated quite rightly.

At the moment she is for inspiration for her Master collection. What inspires her most are old Indian drawings but also everything ethnic and also modern interieur. A clash of ethnic and modern shall be created. Hereby she tries to combine what is different but also incompatible with one another.

Being nominated for the EVOQUE NextGen Award is quite an honour for Raffaela. It is something special getting acknowledgement for your work in your home country.

We are very much looking forward to seeing more of Raffaela in the future!

Vote here: http://www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme

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Mehr Bilder der Kollektion / more pics of the collection: http://www.antwerp-fashion.be/show2013/raffaela-graspointner.html

EVOQUE NextGen Nominee: Demelrave

Demelrave – Markus Binder & Emil Beindl

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Demelrave – was genau ist das? Ist das der Name der Kollektion oder doch des Designer Duos Markus und Emil? Mittlerweile sogar schon beides! War es ursprünglich „nur“ der Name ihrer hart erarbeiteten Kollektion, ist es für Markus und Emil mittlerweile schon viel mehr und sie können sich mit dem Namen identifizieren und sich auch vorstellen, in Zukunft weiterhin gemeinsam unter diesem Namen aufzutreten.

Doch was bedeutet Demelrave nun eigentlich? Ganz klar: Demel – wie die Wiener Kaffeehauskultur und Rave – naja eben wie Rave – die Musikrichtung. Soll einerseits traditionelles Wien / Österreich und andererseits frischen Wind mit 90s Einschlag kennzeichnen. Und auch genau das spiegelt sich in ihrer Kollektion wieder. So findet man traditionelle Couch-Muster gepaart mit Kappen, Bauchtaschen und Plateau Schuhen. Ein Mix, genau wie Emil und Markus selbst. Sind sie doch zwei ganz verschiedene Typen, scheinen sie sich gut zu ergänzen und ihre Kreativität so zu steigern.

Für Emil und Markus ist es eine Ehre für den Evoque NextGen Award nominiert zu sein und freuen sich, dass es in der heimischen Modeszene solche Chancen gibt. Trotz allem wollen sie nicht still stehen und auch über den Tellerrand und somit hinter die Kulissen der internationalen Modemacher blicken. Auch wenn sie sich vorstellen können, vorerst getrennt voneinander Erfahrungen zu sammeln, steht einer künftigen gemeinsamen Zusammenarbeit prinzipiell nichts im Wege. Wo auch immer es Demelrave bzw. Markus und Emil hin verschlägt, wir können gespannt sein, mehr von ihnen zu sehen und hoffentlich als gewohntes Duo!

Vote hier: http://www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme

Demelrave – Markus Binder & Emil Beindl

Demelrave – what exactly is that? Is it the name of the collection or the designer duo’s brand name? By now it is both! Originally it has „only“ been the name of the collection for which they worked quite hard. It has become quite more for Markus and Emil and they identify with the name. It is also possible for them working in the near future together under this name.

But what does Demelrave really mean? It is quite clear: Demel – like Vienna’s coffee house culture - and rave – well, like rave – the music genre. This shall mark on the one hand the traditional Vienna / Austria and on the other hand a fresh style with a 90s impact. And this is what reflects their collection. It contains traditional couch-print paired with caps, body bags and plateau boots. A good mix, just like Emil and Markus themselves. They are some quite different types but seem to complement and complete each other in their creativity and work.

For Emil and Markus it is an honour to be nominated for both awards at this year’s festival for fashion and photography and they are happy that there are chances like this in Austria. Despite everything, they don’t want to stand still but want to think outside the box and therefore have a look behind the curtains of international designers. Although they can imagine gainging experience without each other, they are also interested in working together in the future again. Wherever Demelrave and Markus and Emil will go, we can already be curious about seeing more of them, hopefully as the familiar duo!

Vote here: http://www.puls4.com/casting/Evoque-NextGen-Award-Voting/teilnahme

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all photos © mario kiesenhofer

Mehr Bilder der Kollektion / more pics of the collection: http://www.demelrave.com

EVOQUE NextGen Award 2013 - Nominees!

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As part of the 13 festival for fashion & photography, I had the honor to sit at one table together with the jury of the EVOQUE NextGen Award.

For the third time Land Rover will present the EVOQUE Austria NextGen Award during the 13 festival. This award gives young creative fashion designers the chance to present themselves and their collection.

The jury is made from, Verena Kirchner (Land Rover Austria), Hermann Fankhauser (Wendy & Jim), Gabi Skach (Lecturer at the Fashion Institute in Hetzendorf/Vienna), Daniel Kalt (Die Presse), Nina Consemüller (PULS 4 Group) and Andreas Oberkanins (festival for fashion & photography) .

Following talented Austrian fashion designers were nominated by the jury:

  • Alexandra Helminger
  • Demelrave (Emil Beindl / Markus Binder)
  • Maximilian Ritter
  • Raffaela Graspointner
  • Roshi Porkar
  • Sophie Skach
  • Stella Achenbach
  • Aya Nonogaki

From 15.10.2025 till 05.11.2025 everyone of you can vote for their favorite designer on www.cafepuls.puls4.com/evoque. The five top finalists will present their collections at the EVOQUE Fashion Night. The winner receives a price of 5.000 €.

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Im Zuge des 13 festival for fashion & photography, hatte ich die Ehre zusammen mit der Fachjury für den EVOQUE NextGen Award an einen Tisch zu sitzen.

Bereits zum dritten Mal wird Land Rover Austria den EVOQUE NextGen Award im Zuge des 13 festival vergeben. Dieser Award gibt jungen, kreativen Mode-Designern die Möglichkeit sich und ihre Kollektion zu präsentieren.

Die Jury besteht aus, Verena Kirchner (Land Rover Austria), Hermann Fankhauser (Wendy & Jim), Gabi Skach (Dozentin der Modeschule Wien in Hetzendorf), Daniel Kalt (Die Presse), Nina Consemüller (PULS 4 Gruppe) und Andreas Oberkanins (festival for fashion & photography).

Von der Fachjury wurden folgende talentierte österreichische Modedesigner nominiert:

  • Alexandra Helminger
  • Demelrave (Emil Beindl/Markus Binder)
  • Maximilian Ritter
  • Raffaela Graspointner
  • Roshi Porkar
  • Sophie Skach
  • Stella Achenbach
  • Aya Nonogaki

Vom 15.10.2025 bis 05.11.2025 sind alle dazu aufgerufen, aus den Nominierten für den jeweiligen Favoriten per Online Voting auf www.cafepuls.puls4.com/evoque zu stimmen. Die fünf Bestplatzierten präsentieren ihre Kollektionen in einer Modenschau während der EVOQUE Fashion Night. Der Gewinner bekommt ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Text & Photos: Edisa

©2012–2014 festival for fashion & photography

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